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Realität.

Das “Manager-Magazin” und “Spiegel-online” berichten im September 2007 darüber, dass Banken und Versicherungen -nicht- in der Lage sind, Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Trotzdem schaffen sie es immer wieder, Kunden langfristig zu binden und eine ausreichende Altersvorsorge “vorzugaukeln”!

Resignierend ob der Vielzahl der Angebote wenden viele Anleger ihr Augenmerk auf ihre Hausbank. Doch dort, wo der Laie Seriösität vermutet, reicht der Informationsvorsprung oft gerade einmal dazu aus, um mit verkäuferischen Mitteln die Unterschrift eines Kunden einzuholen. Erst viel später stellen Anleger fest, dass auch dieser Weg der Falsche war.

Es ist nicht verwunderlich, dass u.a. Bankangestellte bei Produkten, die ausserhalb der üblichen Sphäre liegen, meist mit einem allgemeinen Abwehrverhalten reagieren und nicht selten behaupten, dass es solche Produkte gar nicht gibt.                                                               (weil sie sie nicht kennen und nur auf den Verkauf der hauseigenen Produkte geschult sind!) 

Aufgrund eines solchen Verhaltens und der Ehrfurcht vor der bei dieser Personengruppe vermuteten Kompetenz ist es eine logische Konsequenz, dass der Kunde bei der Nachfrage nach Produkten mit hohen Renditen verunsichert und meist wieder an die Standardprodukte zurückgeführt wird.

ABER: Instrumente mit höheren Renditen entstehen jedoch aus den Bedürfnissen der Banken! Es muss doch etwas geben, was mehr Rendite bringt, als die Bank bereit ist, Ihnen zu geben!

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